Rückblick

2023

Gastkünstlerin
Ria Thieme
November 2023

Feliy Bockemühl
Zwischenspiel – Raum für künstlerisches Handeln und Resonanz
19.11. – 26.11.2023

Jahresausstellung und Tag der offenen Ateliers mit Konzert der Stangenbohnenpartei und Martinee von Andreas Haslacher, 30.09. – 1.10.2023

Tanz-Performance
Deborah Heupel
1.09.2023

Konzert – The Beez – 19.07.2023

Open Air Konzert
Tante Friedl
14. Mai 2023

1. Traditionelles Kleinschönacher Buchvergnügen, 12. bis 17. Mai 2023

Kuru Kual
Lutger Lonin und Andi Haslacher auf der Suche nach dem Kuru Kual mit Malerei, Aktion und Musik
1. – 6.04.2023

2022

Carmen Stahlschmidt – Gastkünstlerin September 2022

Ute Safrin Gastkünstlerin Juli 22

Anna Fauler – Gastkünstlerin

Anna Fauler arbeitete  Anfang November 2021
bis Ende Januar 2022 wieder im Gastatelier.
In ihrer Malerei verwendet sie Öl, Acryl, Pigmente, Kreiden, Graphit auf Leinwand und Papier in unterschiedlichen Formaten. Der Malprozess stand für sie im Mittelpunkt,
und inneren und äußeren aktuellen Geschehnissen
entnahm sie ihre Themen.
Sie versuchte dabei dem Element Luft möglichst Raum zu geben, im Bewusstsein dieses Elementes zu agieren. Den Impuls dazu entnahm sie einem jahresübergreifenden Projekt zu den Elementen mit einer Künstler*Gruppe aus der Kunsthalle.
Luft als Grundlage aller Lebensprozesse, in Beziehung zu den anderen Elementen, seine sich stetig verändernden Formen, umwälzend und neugestaltend.

www.annafauler.de

2021

Lili Marburg & Marianne Schubert –Gastatelier

Lilo Marburg und Marianne Schubert haben sich, innerhalb eines Monats im Gastatelier der Kunsthalle Kleinschönach hauptsächlich mit dem Werkstoff Ton und zeitweise auch mit  Tusche- und Bleistiftzeichnungen, auseinandergesetzt. Lilo hat sich an der Form der Schachtelhalme und Kürbisse orientiert und sich davon inspirieren lassen, Skulpturen zu tonen. Diese sind nicht massiv aus Lehm, sondern innen hohl.

Marianne setzte sich mit dem Thema Quitten und Walnüsse auseinander. Sie bezieht sich in ihrer Arbeit ganz konkret darauf, dass Rudolf Steiner in Dornach einen Quitten- und Walnussbaum an eine bestimmte Stelle hat pflanzen lassen. Was das für Hintergründe haben kann, untersucht Marianne Schubert in einem Langzeitprojekt mit verschiedensten Ansätzen.

Sommerausstellung

Werkschau und offene Ateliers in der Kunsthalle Kleinschönach. 21. bis 27. August 2021.

Natur_Kunst_Leben

Sechs Künstler/-innen befragen in experimentellen Arbeiten und mit unterschiedlichen Materialien den Zusammenhang zwischen Natur, Kunst und Leben. Die künstlerischen Eingriffe und Installationen verteilten sich auf die Kunsthalle, den Außenraum und die angrenzende Tongrube. Am 18.07.2021 beendete eine Werkschau die zweiwöchige gemeinsame Arbeitsphase des Symposiums.

Ton Steine Erden. Susanne Albrecht, Herford
Die Künstlerin interessiert sich für den Zusammenhang der industriellen Ziegelherstellung und künstlerischen Strategien der Konzeptkunst. Sie färbt vorhandene glatte Flächen mit Pigmenten direkt in der Tongrube und fertigt großformatige Zeichnungen mit Mauerrastern auf Papier im Atelier.

mähen 1., Britta Frechen, Köln
Ein Wiesenstück wird mit einer Sichel gemäht, eine an ein Gewächshaus erinnernde, Konstruktion wird gebaut. Hier werden aus dem so entstandenen Grünschnitt, Objekte entwickelt und hergestellt, während ein Mähroboter lautlos auf der Handlungsfläche weiterarbeitet. – Natur als Industrieprodukt, Naturideale, Garten als Abgrenzung zur Wildnis, Natur und Kultur.

Washing line, Isabell Lefin, Salem
Bambusstäbe, Schnur, Stoffbahnen.
Die Arbeit nimmt direkten Bezug auf den Ursprung der Kunsthalle als Strickwaren Fabrik und macht Prozesse sichtbar, die unserer Aufmerksamkeit größtenteils verborgen bleiben (insbesondere den Zyklus des Wassers).

Erdrad, Christiane Lehmann, Wilhelmsdorf
Installation mit handgestochenen Weißtorfsoden: Das ‚Erdrad‘.
Die Künstlerin möchte einen Blick auf die gesellschaftliche und politische Dimension unseres Umgangs mit Natur und Technik werfen. In diese Form gebracht wird der Torf ein Symbol für die Erde und die Evolution.

Passivismus und Jedem-das-Seine, Matthias Schenkl, Salem
Die Fotoarbeit von M.Schenkl beschäftigt sich mit dem Phänomen der Ignoranz und der Unfähigkeit des Menschen sein Dasein und Handeln zu hinterfragen.
“Passivismus” und “Jedem das Seine” sind ein Versuch, regionale Elemente sowie den Umgang des Menschen mit „Natur“ in diese komplexe Fragestellung einfließen zu lassen.

Transition und Erdkugeln, Claudia Schlürmann, Taisersdorf
Für die Bodenplastik Transition wurde im Ausgang der Kunsthalle ca. acht Tonnen Ton ausgelegt – innen und außen. Dabei wurden die Eisentüren entfernt und gaben so den Blick frei in die umgebende Landschaft.
Als Gegenstück regte das sozial-künstlerische Projekt Erdkugeln in der Tongrube zur Konzentration und Verdichtung an.

2020

Ein Abend in NEW YORK

Musik von Rachelle Garniez & Thorsten Jüttner

Eine Multi-Media Performance mit Musik begleitet von historischen und neuen Fotos von 1928 bis heute sowie einigen Zitaten aus den Tagebuchbriefen des Leipziger Buchbinders Theodor Trampler (vorgelesen von Ulrich Balß), der 1928 mit Fahrrad und Kamera nach New York ging. Februar 2020.

2019

Wooden Ships – Ausstellung
Robert La Verne Steward (1944–2019)

Die Ausstellung (30.11.–8.12.2019) würdigte das Werk und Schaffen des Gründungsmitglieds, von Robert „Tewie“ Steward der im Frühjahr 2019 verstorben ist.

go gone go

Abschiedsausstellung, 11. – 13.10.2019 Objekte, Installationen, Zeichenbilder von Christine Koch.